Museumsgeschichte

Das größte Freilichtmuseum der Oststeiermark ist vom 1. April bis 31. Oktober geöffnet.

Die sehenswerte Sammlung alter bäuerlicher Bauobjekte mit originalem Inventar dokumentiert die oststeirische Arbeitswelt der vergangenen Jahrhunderte und zeigt das Leben der einfachen Bevölkerung.

Alle Gebäude sind im ursprünglichen Zustand erhalten. Umfangreiche Sammlungen an Maschinen, Geräten und Werkzeugen geben Einblick in teilweise schon ausgestorbene Handwerksberufe: Fassbinder, Wagner, Schuster, Leinenweber, Seiler, Sattler, Schindelmacher, Binder, Hafner, …

Im Jagerhaus sind eine ärztliche Hausapotheke und chirurgische Geräte aus dem Marienkrankenhaus Vorau zu sehen. Daneben haben eine komplett eingerichtete Dentistenordination, eine Buchdruck-Handsetzerei, eine Schriftensetzmaschine, sowie Kinovorführapparate in diesen Räumen Platz gefunden.

In der Rauchstube Marotti spüren die BesucherInnen die Entbehrung und Kargheit des einfachen bäuerlichen Lebens. Die Schulklasse aus der Wende zum 19. Jhdt. zeigt die Schulsituation am Ende der Kaiserzeit.

An jedem 2. Sonntag im Juli findet das Museumsfest mit vielen Vorführungen statt. Für Schulklassen gibt es im Rahmen von Führungen spezielle Arbeitsblätter zur eigenständigen Erkundung des Museums.

Nähere Informationen unter www.freilichtmuseum.vorau.at bzw. freilichtmuseum_vorau@gmx.at

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